Hallo, hier ein paar Einzelheiten zu meiner Person:
Vorname: Bernd
Pseudonym: EAGLE
Wohnort:
Amberg / Oberpfalz, ehemals Berlin
Baujahr: 1961
Zustand: gebraucht, aber noch Top in Schuss
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Motorrad:
Meine Zweiradleidenschaft fing eigentlich erst im Jahr 2000 an in mir zu
lodern. Ganz weit vorher hatte ich nämlich ein Erlebnis, was mich von
motorisierten Zweirädern einen gesunden Abstand halten ließ. Mit ca. 22 Jahren
hat mich mal ein Arbeitskollege auf seiner Maschine nach Hause bringen wollen,
als uns unterwegs das Kupplungsseil riss. Ich rief daraufhin meinem (immer noch)
besten Kumpel Rainer (Twix) an, der damals kein Motorrad mehr hatte. Er besorgte
also ein neues Seil, welches wir Vorort gleich einbauten. Er fragte meine
Kollegen, ob er mal fahren dürfte. Dieser stimmte zu und nachdem er zurück kam,
übermannte es mich und auch ich wollte mal fahren. Ich hatte bis dato aber noch
nie alleine auf einem Motorrad gesessen. Ich also rauf. Das Anfahren klappte
prima und ich traute mich sogar in den 2. Gang zu schalten. Als ich aber kehrt
machte und bei den Beiden ankam, hatte ich einen Blackout. Ich bremste, vergaß
aber die Kupplung zu ziehen. Daraufhin fing die Maschine natürlich an zu
ruckeln. Ich erschrak und gab plötzlich Gas. Das ging so 3 mal, bis das Bike dann
endlich absoff. Ungelogen nur 1 Meter von einem Abhang, der zu einem
Schifffahrtskanal führt (Berliner kennen bestimmt das Nordufer im Wedding). Ich
war so geschockt, dass ich seitdem auf keinem Motorrad mehr allein gesessen
habe.
Mein Freund Micha hat seit 1999 (bis jetzt noch) eine fünfziger Honda Shadow
und er kannte die Story. Als ich eines Tages bei ihm zu Besuch war und wir uns
ein Video ansehen wollten, beschlossen wir mit der Shadow zur Videothek zu
fahren. Er startete den Roller und ich hinten drauf. Als wir zurück kamen, hielt
er einen Häuserblock vorher an und stieg ab. "Los, jetzt fährst du mal", sagte
er. Ich wollte zuerst nicht und erzählte im noch mal von der Geschichte. Aber er
ließ nicht locker und ich nahm allen Mut zusammen. Ich fuhr sehr langsam los und
fing natürlich an zu torkeln. "Gib Gas, dann fährt es sich leichter", sagte
Micha. Ok, also gab ich Gas. Boah, es machte einen Sauspaß. Ich fuhr und fuhr
und machte erstmal eine ausgiebige Runde. Als wir dann zu unseren Frauen kamen,
war alles klar:
Ich brauche einen Roller.
Micha aber gleich: "Mensch, du hast doch 'nen Führerschein vor 1980. Da kannst
du dir doch gleich eine 125er kaufen. Wir also gleich in der Folgewoche auf
die Strümpfe gemacht. Und da stand sie... eine Daelim Otello 125:

Abbildung ähnlich
(nur in Anthrazit)
Sofort den Verkäufer gegriffen und gekauft. Eine Woche später... der Abholtermin. Ach du je, mein Kumpel Micha darf sie ja gar nicht fahren. OK, also ich rauf und los. Die Otello ließ sich so geil fahren, so dass ich auf Anhieb Vertrauen und auch knapp 1 Jahr Freude damit hatte.
Dann aber juckte es in meinen Fingern. Es musste was größeres sein. Ich also zur Fahrschule und mit meinen 40 Lenzen den Führerschein gemacht. Danke noch mal an meinen jahrelangen Arbeitskollegen Thommy, dem jetzt die Fahrschule Hansa in Berlin gehört und der mir alles notwendige für einen echten Kumpelpreis beibrachte.
So, Pappe hatte ich. Jetzt musste ein "richtiges" Bike her. Nach kurzem Suchen hatte ich mich für die Honda CB500 entschieden. Auch diese war eine getreue Gefährtin:

Und dann, im Jahr 2004, geschah es dann: Honda brachte die CBF600 S auf dem
Markt.
Böser Fehler, dass ich das sah. DAS IST SIE !!!

Seit April 2004 bis Mitte 2010 hatte ich sie auch und war echt begeistert.
Weiter geht's... nachdem ich nun mehr als 6 Jahre die CBF gefahren bin und ich nun in Bayern lebe, habe ich eine neue "Familie" und viele neue Freundschaften gefunden. Die meisten von denen haben eine Chopper. Und ich muss sagen... gefällt mir. So schön mit einem V2-Motor in der Gegend herum cruisen ist schon was geiles. Also CBF verkauft und gleich was "Richtiges" gekauft... eine Suzuki VS 1400 Intruder, Baujahr 1998, tadellos in Schuß und nur 34.000 km runter.

Meine Dicke fahre ich nun schon lange und bin begeistert. Folgend nur noch ein paar Umbauten...
Da ich meine Trude umbaue, was aber mehr
meinem Geldbeutel entspricht, kann man eigentlich nicht von einem "Custom Bike"-Umbau
sprechen
. Angefangen habe ich mit dem
Scheinwerfer... scheiß Licht und außerdem habe ich den von Tante Louise gesehen,
der im Angebot war und mir sofort gefallen hat. Angefangen hat es dann so, dass
ich mich erstmal durch den Kabelwust kämpfen musste:

Die Leitungen habe ich in eine Box im vorderen Bereich des Rahmen verbaut. Nun konnte ich den Scheinwerfer montieren:

Nun zu dem Anzeigenhalter (für Blinker usw.). Der Normale hat mir überhaupt nicht
gefallen, da habe ich mich hingesetzt und mir einen Eigenen entworfen. Hat zwar
eine Weile gedauert, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Weiter geht es mit mit der Sissibar. Ist ein absolutes NO GO, wie ich finde. Weg damit:

Sieht doch so viel besser aus oder? Das alles war im Jahreswechsel 2010/2011. Endergebnis...

Das war's aber noch nicht... auch Winter 2011/2012 geht's weiter... die Heckpartie gefällt mir nicht. Also einen Fenderrohling gekauft, angepasst und lackiert. Als Schmankerl kommen noch Blinker mit integrierten Rückleuchten hinzu...

Auto:
Das Thema Auto war schon seitdem ich denken kann meine Leidenschaft. Mit 17 fing
ich mit dem Führerschein an und bekam ihn direkt 5 Tage nach meinem 18.
Geburtstag. Gleich 1 Woche bekam ich über einen Freund meiner Eltern, der bei VW
arbeitete, günstig einen VW Käfer. Diesen nannte ich liebevoll "DUDU", bekannt
aus der Film-Serie "Ein toller Käfer".

Er leistete mir 2 Jahre gute Dienst, obwohl ich mir im Winter echt den Hintern abfrierte, bevor er warm war und außerdem beschlug bei Kälte immer die Windschutzscheibe, da er keine Lüftung hatte. Dann kaufte ich mir meinen Traum: einen Opel Manta A.

Ein super Renner. Ich liebte ihn, bis ich ihn gegen die Leitplanke
setzte
.
Also musste ein Neuer her. Diesmal hatte ich aber einen anderen im Auge: den
Manta B. Gekauft in weiß gefiel er mir nicht, so dass ich ihn mit einem Kumpel
umlackierte:

Dann packte mich das Rallye-Fieber. Mit meinem Manta wollte ich nicht Rallye fahren. Also verkaufte ich ihn und kaufte mir einen Opel Kadett C Coupé:

Es war mein Liebling. Ich habe zwar keine Bilder mehr,
aber glaubt es mir... er sah geil aus, als ich ihn fertig hatte:
Kotflügel verbreitert mit 225er Socken mit ATS Alufelgen, Überrollkäfig und
Rallye-Interieur. Dann sollte er neu lackiert werden. Er war schon dafür
vorbereitet, als mir ein Dödel hinten mit einem Ford Granada dreinfuhr. Kennt
ihr noch den
Kadett C City? So sah mein Coupé danach aus. Also Totalschaden. Ich hätte heulen
können. Also wieder ein neues Auto.
Es sollte natürlich wieder ein Rallye-Wagen sein. Da ich zu diesem Zeitpunkt
einen Kumpel hatte, der auch Rallye fuhr und eine Werkstatt sein eigen nannte,
hatte ich bald einen Nachfolger... den Toyota Starlett:
Mein Kumpel gab ihn mir, weil er sich einen anderen
holte, der dann später auch meiner werden sollte, aber dazu später mehr. Man
sieht es ja diesem Kleinen nicht an, aber er hatte einen Bums vom Feinsten.
Ausgestattet mit einem Doppelvergaser und "scharfer" Nockenwelle habe ich an der
Ampel selbst BMWs, Daimler oder Audis blass aussehen lassen
. Nach ca. 1 Jahr wollte mein Kumpel seinen
Kleinen wieder haben und so tauschte ich mit ihm gegen seine Toyota Corolla GT:

Mehr PS und größer im Innenraum. Ein schönes und schnelles Auto, mit dem ich zum Abschluss meiner Rallye-Laufbahn nach weiteren 2 Jahren sogar den 2. Platz auf einer Rallye auf der Insel Fehmarn belegte. Gleich danach verkaufte ich ihn an einen meiner Mechaniker. Sportlich sollte das nächste Auto auch wieder sein. Auch von Toyota war ich weiterhin begeistert. Mir stach sofort die neuere Toyota Corolla GT 16V Twin Cam ins Auge:

Abbildung
entfernt ähnlich (nur in dunkelrot und mit Heckspoiler)
Ein geiles Auto! Wieder zwei Jahre später wurde er zu klein. Dreimal könnt ihr raten warum... Familie. Ok, also einen größeren gesucht und gefunden... den VW Passat Kombi:

Abbildung
entfernt ähnlich (nur in hellgrün, ohne Zusatzscheinwerfer und Alus)
Dieser tat dann bis zur deutschen Einheit seinen Dienst. Da dieser Zeitpunkt ein wirklich guter war, ein Auto zu verkaufen, tat ich dieses und kaufte mein erstes nagelneues Auto... einen Nissan Primera 2.0 SLX:

Abbildung ähnlich
Das Auto war zwar soweit echt klasse, aber nach 6 unverschuldeten Unfällen verkaufte ich ihn und kaufte mir erneut den selben Typ als Sondermodell in feuerrot:
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Abbildung ähnlich
Echt cooles Teil bis zum Totalschaden (natürlich auch unverschuldet
). Ab da war Schluss mit Nissan. Die neue Serie
ist nicht mein Geschmack. Also was nun? Da entdeckte ich, dass so ein 5er BMW
gebraucht in der Anschaffung gar nicht so teuer ist, wie ich dachte, wenn man
mal die Qualität zu einem Mittelklasse-Nissan vergleicht. Ich also mich nach
einem BMW 520i umgesehen und fündig geworden:

So, das war es bislang. Auf das er mir lange Zeit treue Dienste leisten möge
.